Beruflicher Werdegang / Fortbildungen und Qualität

 1994Abitur
  1994-1996Ausbildung zur Bürokauffrau Abschlussnote: sehr gut
Aufnahme in das Begabtenförderungsprogramm der
Industrie- und Handelskammer Wiesbaden
  1996-1999Ausbildung zum „Praktitioner“ und „Master“ in
Neuro-Linguistischer Programmierung (NLP)
  2000-2003Vollzeitstudium der Naturheilkunde mit
staatlich anerkannter Prüfung zur Heilpraktikerin
Abschlussnote: sehr gut
  seit 2003Eigene Praxis als Heilpraktikerin in Taunusstein
Mitglied im Hessischen Heilpraktikerverband e.V.
  2003-20085-jähriges Studium der Osteopathie am
College Sutherland in Schlangenbad
Mitglied im Verband der Osteopathen (VOD)
  seit 2009staatlich anerkannte Osteopathin
  2009-2011Weiterbildung von biokinetischem und biodynamischem
Konzept der osteopathischen Wissenschaft
Referenten: René Briend D.O. M.R.O. (Frankreich),
Piet Dijs D.O. M.S.B.O. (die Niederlande) und
Marcel Kenter D.O. (Deutschland)

 

 

Eine fundierte Ausbildung, ständige Fortbildungen, sowie die Mitgliedschaft im Verband der Osteopathen (www.osteopathie.de) stehen für die Sicherheit eine Qualitativ hochwertige Behandlung zu geniesen. Sie gibt meinen Patienten die Gewissheit, nach höchstem Standard und den neuesten osteopathisch Erkenntnissen behandelt zu werden.

Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen:

Ständige Fortbildungen sind wichtig, nur dann kann man sich qualifizieren und beim Verband der Osteopathen Mitglied sein.
Ich habe bisher besucht:

• Triggerpunkt-Therapie und die viszerale Behandlung der myogenen Dysfunktion
• Kursserie Faszien – Faszien des Bewegungsapparates
• Kursserie Faszien – Die viszeralen Faszien
• Kursserie Faszien – Faszien des Nervensystems
• Kursserie Faszien – Diaphragmen
• Kinesiologisches Taping
• Traditionelle Osteopathie : Von der Pädiatrie zur Geriatrie

Um Mitglied im VOD sein zu können bedeutet, man muss regelmäßig an -vom Verband qualifizierte Fortbildungen- teilnehmen.